GiroCode: Warum jede Rechnung einen QR-Code haben sollte
Scannen statt IBAN abtippen: Wie der GiroCode funktioniert, welche Daten drinstecken und warum er dir schneller dein Geld bringt.
16.09.2026 · 2 Min. Lesezeit · Team Bilo
Kaum etwas bremst eine Zahlung so sehr wie eine falsch abgetippte IBAN. Der GiroCode löst das mit einem einfachen QR-Code auf der Rechnung.
Was ist ein GiroCode?
Der GiroCode ist ein QR-Code nach dem Standard des European Payments Council (EPC). Er enthält alle Daten für eine SEPA-Überweisung. Dein Kunde scannt ihn mit seiner Banking-App, und die Überweisung ist ausgefüllt.
Welche Daten stecken drin?
- Name des Empfängers
- IBAN und optional BIC
- Betrag
- Verwendungszweck, zum Beispiel die Rechnungsnummer
Der Code gibt keine Zahlung frei. Dein Kunde prüft die Daten und bestätigt die Überweisung wie gewohnt selbst.
Warum das für dich zählt
- Weniger Tippfehler: keine vertauschten Ziffern, kein vergessener Verwendungszweck.
- Schnellere Zahlung: Je weniger Aufwand das Bezahlen macht, desto seltener bleibt eine Rechnung liegen.
- Einfacherer Abgleich: Steht die Rechnungsnummer sauber im Verwendungszweck, lassen sich Zahlungen automatisch zuordnen.
Bilo setzt den GiroCode automatisch auf jede Rechnung. Du musst nichts weiter tun, als deine Bankverbindung einmal zu hinterlegen.